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Das Salzburger Bildungsnetz ist ein Netzwerk zwischen Schulen, Gemeinden und vielen öffentlichen Bildungseinrichtungen.
Mehr Informationen finden Sie unter „Ziele und Dienste“.

Die Salzburg AG als Provider für Internet- und IT-Infrastruktur wünscht mit dem Land Salzburg eine interessante Reise in die Salzburger Bildungswelt.

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Lebensräumen auf der Spur
11.3.2010
 
 
NaturLand Salzburg berichtet über ein Umweltbildungsprojekt an Volksschulen im Land Salzburg
 
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Im Land Salzburg gibt es neben dem Nationalpark Hohe Tauern eine große Vielfalt an erlebens- und entdeckenswerter Natur. Jede Salzburger Gemeinde zeichnet sich durch ihre ganz eigene Lebensraumvielfalt aus, die zum Naturerleben und Naturerforschen einlädt. Seit dem Jahr 2006 können Volksschulen im Bundesland Salzburg bei der von der Abteilung für Naturschutz geförderten Aktion "Lebensräumen auf der Spur" einen Lebensraum in ihrer Gemeinde auswählen, den sie mit ihren Kindern erforschen möchten. Darüber berichten Mag. Anneliese Köck und Mag. Irene Rathgeb von der Lernwerkstatt für Natur und Umwelt in der aktuellen Ausgabe der Informationszeitschrift NaturLand Salzburg.

Die Lernwerkstatt für Natur und Umwelt hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lebensräume in den Gemeinden zu Klassenzimmern im Freien zu machen, wo das Begreifen von ökologischen Zusammenhängen und das Erforschen von biologischer Lebensvielfalt möglich werden. Freude am Erleben und Erforschen von Natur im heimatlichen Umfeld fördert die Identifikation mit dem ländlichen Raum, macht Lust auf das Mitgestalten einer lebenswerten Zukunft und ist unabdingbare Voraussetzung für die Eigenverantwortlichkeit im respektvollen Umgang mit unserer reich strukturierten Kulturlandschaft. Für die Vorbereitung des Freilandtermines wird den Lehrenden eine kindgerecht aufbereitete Unterrichtsmappe zur Seite gestellt. An einem Vormittag arbeiten dann zwei auf Ökopädagogik spezialisierte Biologinnen von der Lernwerkstatt für Natur und Umwelt mit den Kindern rund um das Thema. Bisher haben mehr als 4.500 Kinder an dieser Aktion teilgenommen.

Von knorrigen Baumriesen und Biberspuren

Viele Kinder haben sich bei diesem Projekt auf Spurensuche nach Biber und Co. in den Auwäldern an der Salzach gemacht und sich dabei mit den ökologischen Besonderheiten dieser Landschaften am Fluss auseinandergesetzt. In Laubwäldern sind die jungen Forscherinnen und Forscher knorrigen Baumriesen begegnet, haben deren Bedeutung für Höhlenbrüter und Altholz bewohnende Käferarten erfasst und über behütende Kinderhände sind Tausendfüßer und andere Boden bewohnende Vielbeiner geeilt. Bei Nistkasten-Workshops haben die teilnehmenden Klassen erfahren, was man für Kohlmeise und ihre Verwandtschaft tun kann und was beim Aufhängen von Nistkästen zu beachten ist. Andere Schulen haben von der Jägerschaft gepflanzte Hecken erkundet und an Ort und Stelle über die vielfältigen Funktionen dieses Lebensraumes nachgegrübelt.

              Von Weihern, Eisvögeln und kurvigen Bächen

In Dorfweihern und Gemeindebächen haben sich die Kinder auf die Suche nach Eintagsfliegenlarven oder Egeln begeben. Sie sind durchs Wasser gewatet, haben Floße auf Reisen geschickt und der Lebensraum Wasser ist so zum Abenteuer und zu einem Stück Zauber der Kindheit geworden. Beim renaturierten Eisbach am Wallersee haben Schülerinnen und Schüler durch eigenes Beobachten erfasst, was Strukturvielfalt bedeutet und was sie bewirkt. Landschaftsästhetik ist bewusst erlebt und Hochwasserschutz mit kurvigen breiten Bachbetten in Verbindung gesetzt worden.

Bewusstes Erleben in Natura 2000-Gebieten

Im Natura 2000-Gebiet Tauglgries ist den Schülerinnen und Schülern die herausragende Bedeutung der freien Schotterflächen für Kiesbrüter bewusst geworden und sie sind spielerisch an das dort sehr aktuelle Spannungsfeld zwischen Ökologie und Freizeitverhalten herangeführt worden. Anrainerschulen der Natura 2000-Gebiete Weidmoos, Wenger Moor und Oichtenriede haben den Lebensraum Feuchtwiese erforscht und sich mit dem Thema Wiesenbrüterschutz auseinandergesetzt. Hier wird über das Bindeglied Schule für die Idee des Europäischen Netzwerkes Natura 2000 geworben. Akzeptanz für und Identifikation mit diesem grenzüberschreitenden Projekt hängen in hohem Maße von der Informiertheit der Bevölkerung sowie von persönlicher Faszination und von eigenem Erleben ab. o52-60

Letzte Wünsche nicht mit ins Grab nehmen: Bestattungsvorsorge hilft
10.3.2010
 
 
Seniorenbetreuung bietet Vortrag zu einem Thema, das Entscheidungen verlangt
 
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Olympiasieger in der Privatuni Schloss Seeburg
9.3.2010
 
 
Bild Olympiasieger Alexander Resch studiert an der Privatuniversit?Schloss Seeburg Bildrechte LPB
Die Attraktivität der Privatuniversität Schloss Seeburg in Forschung und Lehre konnte in den ersten beiden Jahren ihres Bestehens kontinuierlich gesteigert werden.
 
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Die hohe Qualität des Studiums in Seekirchen am Wallersee wird auch von Spitzensportlern sehr geschätzt: Neben Schi-Star Matthias Lanzinger und der Torwart-Legende Oliver Kahn studiert nun auch Olympiasieger Alexander Resch an der Privatuniversität Schloss Seeburg.

Alexander Resch ist Olympiasieger und mehrfacher Weltmeister im Doppelsitzer der Rennrodler. Er wird beim Tag der offenen Tür der Privatuniversität Schloss Seeburg am Freitag, 12. März, zwischen 10.00 und 16.00 Uhr zum Thema "Studieren und Beruf" referieren. Darüber hinaus wird der Dekan der Wirtschaftspsychologischen Fakultät, Prof. Dr. Jürgen Kaschube, "Moderne Personalauswahlverfahren für KMUs" beleuchten.

Die Energiewende als Motor für Ausbildung und Beschäftigung
9.3.2010
 
 
Publikumsdiskussion am 28. April, 19 Uhr, in der Salzburg AG und Fachtagung am 29. April von 9 bis 17 Uhr im Brunauer-Zentrum
 
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Die Energiewende, also die grundlegende Neuausrichtung des Einsatzes von Energie in all ihren Formen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, stellt eine enorme Herausforderung dar. Sie ist zugleich eine große Chance auf eine dauerhafte Stärkung der Region in allen Dimensionen der Nachhaltigkeit – Gesellschaft, Wirtschaft, Ökologie – und auf Rückgewinnung verlorener regionaler Autonomie, das heißt Handlungsfreiheit. Unter dem Thema "Jobmotor Energiewende" findet in der Reihe der Salzburger:Zukunfts:Dialoge am Mittwoch, 28. April, um 19.00 Uhr in der Salzburg AG, Bayerhamerstraße 16, in Salzburg eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung statt.

Impulsreferate werden von Univ.-Prof. Dr. Stefan Schleicher (WIFO und Wegener-Zentrum für Klima und Globalen Wandel an der Universität Graz) sowie Dipl.-Ing. Walter Boltz (Geschäftsführer der E-Control) gehalten. Anschließend stellen sich die beiden Referenten gemeinsam mit Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und Salzburg-AG-Vorstandsdirektor Dr. Arno Gasteiger in einer Diskussion den Fragen des Publikums. Der Eintritt ist frei.

Vertieft wird das Thema in einer anschließenden Fachtagung am Donnerstag, 29. April, von 9.00 bis 17.00 Uhr im Josef-Brunauer-Zentrum, Salzburg, Elisabethstraße 45a, die sich der regionalen Energieautonomie als Impuls für (Aus-)Bildung und Beschäftigung widmet. Die Fachtagung nimmt außerdem auf den Querschnittcharakter der Energiethematik Bezug. Ausgangspunkt ist die Sicht auf die konkreten regionalen Potenziale in Sachen "Energiewende". Ambitioniertes Ziel der Tagung ist es, aus dem intensiven Zukunftsdialog der Fachleute, die hier als Teil der Salzburger Zivilgesellschaft angesprochen werden, konkrete Impulse für den politischen Entscheidungsprozess zu generieren.

Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller, Landerat Sepp Eisl und Landesrat Walter Blachfellner werden Eröffnungs-Statements abgeben. Als Impulsreferate sind "Die globale Dimension der Energiewende: Vor welchen Herausforderungen stehen wir und welche Lösungsstrategien zeichnen sich ab?" von Univ.-Prof. Dr. Volkmar Lauber (Universität Salzburg), "Der Vorarlberger Weg zur regionalen Energieautonomie" von Dr. Adolf Gross (Geschäftsführer Energieinstitut Vorarlberg), "Die Optionen Salzburgs im Kontext des Klimawandels. Ökologische Spannungsfelder und Handlungsmöglichkeiten" von Dipl.-Ing. Dr. Gunter Sperka (Abteilung für Umweltschutz, Land Salzburg) sowie "Die Salzburger Energiewende ist machbar" von Mag. Herbert Lechner (Stv. Geschäftsführer, Österreichische Energieagentur) vorgesehen.

Einer anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema "Energiewende in Salzburg – Wunsch und Wirklichkeit" stellen sich Karin Schönegger (Umwelt- und Energieberaterin, St. Johann im Pongau), Mag. Irene Schulte (Geschäftsführerin Industriellenvereinigung Salzburg), Dipl. Ing. Mag. Michael Strebl (Bereichsleiter, Salzburg AG), Michael Ritter (Klimabündnis Salzburg) sowie Baumeister Franz Loidl (Prokurist gswb). Am Nachmittag beschäftigen sich vor dem Abschlussplenum parallele Arbeitsgruppen mit den Themen "Region und Potenzial", "Wissen und Können" sowie "Wachstum und Arbeit".

Die Fachtagung findet in der Veranstaltungsreihe "Salzburger:Zukunfts:Dialoge" als Kooperation zwischen dem Land Salzburg, der Salzburg AG, der Kammer für Arbeiter und Angestellte Salzburg, der Wirtschaftskammer Salzburg, der Industriellenvereinigung Salzburg und der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen statt. Anmeldungen zur kostenlosen Teilnahme an der Fachtagung "Jobmotor Energiewende" sind direkt an die Adresse zukunftsdialoge@salzburg.gv.at bis spätestens Montag, 19. April, möglich.

Die Salzburger:Zukunfts:Dialoge dienen dem öffentlichen Diskurs der Landespolitik mit renommierten Experten und der interessierten Öffentlichkeit über Zukunftsthemen, die für Salzburg besonders wichtig sind. Details zu Veranstaltungen der Salzburger:Zukunfts:Dialoge sind unter www.salzburg.gv.at/szd zu finden. o50-60


 

Das Bild der EU in Österreichs Schulbüchern
8.3.2010
 
 
Online-Diskussion morgen, Dienstag, 9. März, um 18.30 Uhr, beim "EU-Dienstag" an der Pädagogischen Hochschule
 
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"Schüler/innen und Lehrer/innen erleben Europa" heißt ein Projekt an der Pädagogischen Hochschule (PH) Salzburg, bei dem an Dienstagen Lehrer und Schüler über ihre Erfahrungen in internationalen Begegnungen erzählen und einzelne Projekte vorstellen. Morgen, Dienstag, 9. März, steht um 18.30 Uhr das Thema "EU in Schulbüchern: Kritik von Experten" auf dem Programm. Der Salzburger Historiker Vizerektor Dr. Christoph Kühberger stellt eine aktuelle Studie zur Darstellung der EU in je fünf Schulbüchern in fünf Mitgliedsstaaten vor. Er diskutiert über die kritische EU-Haltung in den Büchern und über die Notwendigkeit das Fach Geschichte vom "Lernfach in ein Denkfach" zu wandeln. Die Veranstaltungen des "EU-Dienstags" können sowohl an der Pädagogischen Hochschule Salzburg, Haus A, Akademiestraße 23, 5020 Salzburg, als auch unter http://proj.emea.acrobat.com/eudienstag online im Internet verfolgt werden bzw. können sich Teilnehmer interaktiv online per Headset in Bild und Ton oder per Tastatur im Chat einbringen.

Anmeldungen zur Teilnahme sind unter www.eudienstag.eu/doku.php?id=9.03.2010  oder per Mail an marina.grogger@phsalzburg.at möglich. o49-60b


 

Flachgauer Erwachsenenbildner halten Regionalkonferenz ab
8.3.2010
 
 
Erfahrungsaustausch und Impuls für die Region am 19. März auf Schloss Seeburg in Seekirchen
 
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Zum Erfahrungsaustausch, gegenseitigen Kennenlernen und zum Impuls für die Region treffen einander am Freitag, 19. März, von 14.00 bis 19.00 Uhr in der Erwachsenenbildung Tätige zur Regionalkonferenz Erwachsenenbildung Flachgau 2010 in der Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen. Dabei finden die Bezirkstagung des Salzburger Bildungswerkes, ein Treffen der Bibliothekarinnen und Bibliothekare, ein Regionaltreffen des Katholischen Bildungswerks sowie ein Zweigstellenleitungstreffen der Salzburger Volkshochschule statt. Um 17.00 Uhr wird Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak vom King‘s College London und gleichzeitig Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung an der Universität Salzburg über das Thema Armut und Ausgrenzung referieren.

Anmeldungen sind bis 12. März beim Land Salzburg, Erwachsenenbildung und Bildungsmedien, Telefon: 0662/8042-5612, E-Mail: eb@salzburg.gv.at oder online unter www.erwachsenenbildung.salzburg.at/flachgau möglich. o49-110

Musik ist ein hohes Bildungs- und Kulturgut
7.3.2010
 
 
Abschlusskonzert des Landeswettbewerbes `Prima la musica`
Burgstaller bei Abschlusskonzert des Landeswettbewerbes "Prima la musica"
 
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"Musik und besonders das aktive Musizieren ist in Salzburg ein hohes Bildungs- und Kulturgut, ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein wesentlicher Bestandteil für ein gut funktionierendes gesellschaftliches Miteinander. Die Musik ist ein wesentlicher Teil unserer Kultur. Das Heranführen der Kinder und Jugendlichen an das Musizieren stellt daher eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe dar. Es freut mich ganz besonders, dass bei der diesjährigen Veranstaltung von "Prima la musica" wieder viele hundert Kinder und Jugendliche teilgenommen haben und ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten." Das betonte heute, Sonntag, 7. März, Bildungs- und Musikschulreferentin Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller beim Abschlusskonzert des diesjährigen Landeswettbewerbes "Prima la musica" im Carabinierisaal der Salzburger Residenz.

Am Landeswettbewerb 2010 Ende Februar nahmen insgesamt 370 junge Musikerinnen und Musiker in den Wertungskategorien Kammermusik für Blech- und Holzbläser, Akkordeon, Gesang, Gitarre, Klavier, Violine und Viola, Violoncello und Kontrabass sowie Hackbrett, Harfe und Zither teil. 86 von ihnen, 37 Solisten und 49 als Mitglieder von Ensembles, nehmen vom 13. bis 22. Mai am Bundeswettbewerb von "Prima la musica" in Feldkirch teil. Das Land Salzburg unterstützt "Prima la musica" heuer mit 50.000 Euro, wovon 37.000 Euro für den Landesbewerb und 13.000 Euro für den Bundeswettbewerb zur Verfügung gestellt werden. 

Beim Musizieren werden, so Burgstaller, nicht nur Kreativität und Fantasie gefördert, sondern auch eine ausgleichende Wirkung in einer Zeit voller Stress und Anspannung erzielt. Es sei ihr ein großes Anliegen, Kinder und Jugendliche schon früh für die Musik und für das Musizieren zu interessieren und ihnen den Zugang dazu so einfach wie möglich zu gestalten. "Musik verbindet die Menschen, belebt und bewegt sie. Musik ist ein Teil unserer Kultur, sie gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen. Musik schafft Stimmung. Wenn, wie in den letzten Tagen des Bewerbs, viele hundert Jugendliche zur ihren Instrumenten greifen und singen, dann pulsiert die Stadt und strahlt jene friedliche Energie aus, die der Kraft der Musik innewohnt", sagte Landeshauptfrau Burgstaller.

Eine Veranstaltung wie "Prima la musica" wäre nicht möglich ohne die Unterstützung der Jugendlichen in den Schulen, im Musikum, in den Universitäten und anderen Einrichtungen. Ein besonderer Dank des Landes gelte daher auch den Lehrern und Betreuern der Jugendlichen sowie deren Eltern und Freunden, die sie in vielen Stunden auf die Auftritte der vergangenen Tage  vorbereitet haben. "Durch ihre Arbeit erfahren die Schüler, wie viel Freude das Musizieren bereiten kann, und wie schön es ist, diese Inspiration auch für das eigene Leben zu nutzen",  betonte Mag. Burgstaller abschließend.

In den 18 über das gesamte Land verteilten Schulen des Musikum werden derzeit in 12.900 Unterrichtseinheiten rund 9.450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Landesförderung für das Musikum beträgt 7,8 Millionen Euro für das heurige Kalenderjahr. Dazu kommen noch 1,8 Millionen Euro von der Stadt Salzburg und 3,5 Millionen Euro von den anderen Gemeinden des Landes. o48-35

Franz Neumayr wird den Redaktionen für das Landespressebüro Fotos vom Abschlusskonzerte des Landeswettbewerbes  "Prima la musica" anbieten.

Für Lehrer und Schüler zeitgemäße Lern- und Arbeitsbedingungen
5.3.2010
 
 
Besuch der Rudolf-Steiner-Schule in Salzburg Langwied
Burgstaller besuchte die Rudolf-Steiner-Schule in Salzburg Langwied
 
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"Die Schaffung von zeitgemäßen Lern- und Arbeitsbedingungen für Schüler und Lehrer ist eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft des Landes, da eine gute Ausbildung der jungen Menschen nicht nur die individuellen Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht, sondern für die gesamte Gesellschaft und die Qualität eines Wirtschaftraumes von entscheidender Bedeutung ist. Eine gute Ausbildung hängt nicht allein von der Qualifikation und der Einsatzbereitschaft der Lehrkräfte ab, sondern auch von einer angenehmen Umgebung und modern ausgestatteten Unterrichtsräumen, in denen man gerne lernt." Dies betonte heute, Freitag, 5. März, Bildungsreferentin Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller bei einem Besuch der Rudolf-Steiner-Schule in Salzburg, bei der sie auch die neuen Räume eines Erweiterungsbaus besichtigte.

In der Rudolf-Steiner-Schule, die seit 1980 besteht und die 1994 an den heutigen Standort in Langwied übersiedelt ist, werden derzeit von der 1. bis zur 12. Schulstufe, also von der ersten Volksschulklasse bis zur Maturaklasse, 321 Schülerinnen und Schüler von 42 Lehrer/innen unterrichtet. 35 Prozent der jährlichen Ausgaben für den Schulbetrieb in der Höhe von rund 1,5 Millionen Euro werden durch Beiträge von Bund, Land und Gemeinden gedeckt, wovon wiederum rund 150.000 Euro vom Land kommen.

In dem Neubauteil der Rudolf-Steiner-Schule sind der großzügig gestaltete Festsaal mit einer Bühne, das Foyer, Garderoben und Nebenräume, die Schulküche und der Speisesaal, ein Musikraum, ein Klassenraum und der Zeichensaal sowie ein Schüleraufenthaltsraum und ein Lehrerbesprechungszimmer untergebracht. Die Kosten für den Neubau beliefen sich auf rund sechs Millionen Euro, wovon ein großer Teil durch zwei Großspenden gedeckt wurde. Das Land Salzburg hat 200.000 Euro beigesteuert.

Der neue Festsaal wird einerseits für die vielfältigen musikalischen und anderen kulturellen Aktivitäten der Schule genutzt. Der fast 400 Zuschauer fassende Saal, der von einer eigenen Kulturgesellschaft, der Odeion Kulturforum Salzburg GmbH betrieben wird, steht als Kulturzentrum Salzburg Ost anderen Kultur- und außerschulischen Veranstaltern, als Studio oder Probensaal sowie als Tageszentrum für die Waldorfbewegung sowie für Umwelt- und Friedensthemen innerhalb des UNESCO-Schulnetzwerkes zu Verfügung. Landeshauptfrau Burgstaller begrüßte diese Öffnung, die der Schule nicht nur Einnahmemöglichkeiten eröffne, sondern Veranstaltern aus verschiedensten Bereichen einen attraktiven Veranstaltungsraum biete. o48-33 

Franz Neumayr wird den Redaktionen für das Landespressebüro Fotos vom Besuch der Rudolf-Steiner-Schule anbieten.

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Ökumenisches Abendgebet mit Gesängen aus Taizé und der Ostkirche