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Das Salzburger Bildungsnetz ist ein Netzwerk zwischen Schulen, Gemeinden und vielen öffentlichen Bildungseinrichtungen.
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Startschuss für die Klima-Schule des Nationalparks Hohe Tauern
30.7.2010
 
 
Ab September besuchen Experten des Klimaschutzes Schulen in den Nationalpark-Gemeinden
 
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Die "Verbund Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern" startet im September ein innovatives Bildungsprogramm, bei dem Schüler zu Multiplikatoren und Multiplikatorinnen des Klimaschutzes werden sollen. Der Nationalpark Hohe Tauern und der Verbund als eines der führenden Stromunternehmen in Österreich kooperieren bei diesem Bildungsprojekt, mit dem gemeinsamen Ziel, Bewusstsein für Klima, Energie und Klimaschutz zu schaffen. Interaktives Lernen, Experimente, Beobachtungen, praktische Erfahrungen und Forschungsaufgaben sollen Verständnis für Zusammenhänge zwischen dem eigenen Handeln und dessen Auswirkungen auf das regionale und globale Klima erzeugen, ist der aktuellen Sommer-Ausgabe des "Nationalpark Hohe Tauern Magazins" zu entnehmen.

Die "Verbund Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern" ist ein mobiles Bildungsangebot für 9- bis 14-Jährige in den Nationalparkgemeinden der Länder Salzburg, Kärnten und Tirol. Als Lehrer fungieren ausgebildete Nationalpark-Ranger, die Schülern der vierten bis zehnten Schulstufe die Wichtigkeit des Klimaschutzes näherbringen. Der Unterricht hat Projektwochen-Charakter, Methodenvielfalt sowie ein fächerübergreifender Zugang sollen ermöglichen, dass die Bildungsinitiative mit allen Sinnen zu erfahren ist. "Klima-Botschafter" sollen die Schüler werden, die die Bedeutung der Klimaschutz-Frage in ihre Familien und Freundeskreise tragen. Neben der Bewusstseinsbildung ist es das vorrangige Ziel, Lösungsansätze aufzuzeigen, speziell in Hinblick auf den regionalen Klimaschutz.

Das kostenlose Bildungsprogramm soll in einem nächsten Schritt auf alle Nationalpark-Bezirke ausgeweitet werden und für Schüler bis einschließlich der zwölften Schulstufe adaptiert werden. Weitere Partner der Klimaschule sind neben dem "Verein der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern" Unternehmen wie Swarovski, Ja! Natürlich oder Stiegl sowie Privatpersonen.

Interessierte können sich im Internet unter www.hohetauern.at/klimaschule näher informieren und sich unter dem Menüpunkt "Kontakt" zum Projekt für den Herbst 2010 anmelden. o166-70


 

Wirtschaftskontakte und entwicklungspolitische Hilfe
28.7.2010
 
 
Antrittsbesuch des Botschafters der Republik S?rika bei Landeshauptfrau Burgstaller
Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Südafrika bei Landeshauptfrau Burgstaller
 
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Mehr als 30 Salzburger Firmen exportieren alljährlich Produkte im Wert von 65 Millionen Euro nach Südafrika. Und auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft, genauer gesagt beim Stadionbau, war ein Pinzgauer Unternehmen prominent vertreten. Für die Fassade der Sportstätte in Johannesburg, die an das traditionelle afrikanische Trinkgefäß, die Kalebasse, erinnert, wurde ein von Rieder Faserbeton-Elemente GmbH in Maishofen entwickelter, erdfarbener Glasfaserbeton eingesetzt. Die wirtschaftlichen Beziehungen, aber auch die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit bei entwicklungspolitischen Projekten waren gestern, Dienstag, 27. Juli, Themen beim Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Südafrika, Xolisa Mfundiso Mabhongo, bei Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller im Chiemseehof. Im Anschluss daran traf der Botschafter, der vom Salzburger Honorarkonsul Dr. Walter Thaler begleitet wurde, auch mit Zweiter Landtagspräsidentin Gudrun Mosler-Törnström zusammen.

Salzburg und Südafrika verbinde seit vielen Jahren eine Kooperation im entwicklungspolitischen Bereich, erläuterte die Landeshauptfrau. Das Land Salzburg unterstützte in Südafrika Projekte, wie das von Pater Karl Kuppelwieser, der über die vergangenen 30 Jahre in Bronkhorstspruit das Sizanani Village aufgebaut hat, in dem Behinderte, Aids-Waisen, alleinstehende Alte und Kranke leben und sich durch Landwirtschaft und handwerkliche Produktion weitgehend selber erhalten. Weiters gibt es auch Projekte von Schülern der Fachhochschule Kuchl, die ein "skill center" in den Magalulu Heights im District Gauteng in der Nähe von Johannes-burg mit aufgebaut haben. Jugendliche sollen bei diesem Projekt durch praktische Ausbildung in verschiedenen Handwerksberufen bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz bekommen. o164-24  

Zu dieser Landeskorrespondenzmeldung steht digitales druckfähiges Bildmaterial in der Bilddatenbank des Landes unter www.salzburg.gv.at/bilddatenbank zur Verfügung. Zum schnellen Auffinden geben Sie bei der Suche die Kennzahl am Ende dieser Pressemeldung (z.B. G43-10) ein.

Dr. Josef Klaus-Platz: Einladung zur feierlichen Platzbenennung
27.7.2010
 
 
Bürgermeister Schaden lädt SalzburgerInnen und MedienvertreterInnen zur Feier
 
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Optimale Rahmenbedingungen für die Seilbahner-Ausbildung
27.7.2010
 
 
Schl?l?gabe an LBS Hallein
Burgstaller bei der Schlüsselübergabe für das frühere Johnson&Johnson-Gebäude an die Landesberufsschule Hallein
 
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"Der Seilbahner-Nachwuchs bekommt nun unter optimalen Rahmenbedingungen eine fundierte, zeitgemäße Ausbildung und damit die besten Chancen für die ‘Karriere am Berg‘. Die österreichische Seilbahnwirtschaft profitiert von bestens ausgebildeten Fachkräften, ein Umstand, der die führende Stellung Österreichs in diesem Bereich dauerhaft stärken wird. Der Standort Hallein wird als Kompetenzzentrum für die Seilbahnerausbildung gefestigt und der Bildungsstandort Salzburg damit einmal mehr aufgewertet", betonte Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller heute, Dienstag, 27. Juli. Anlass war die Schlüsselübergabe für das ehemalige Johnson&Johnson-Gebäude, das nun für die praktische Seilbahner-Ausbildung genutzt wird, an die Verantwortlichen der Landesberufsschule (LBS) Hallein.

Auf Initiative der Landeshauptfrau konnte heuer im Jänner die Übernahme des Gebäudes durch das Land fixiert werden. Diese seit dem Firmenzusammenbruch leer stehende Werkshalle befindet sich auf einem rund 25.000 Quadratmeter großen Grundstück, das bis zum Jahr 2073 gemietet ist. Finanziert wird die Investition zum einen aus dem laufenden Budget und zum anderen durch das 100-Millionen-Investitionspaket des Landes, aus dem insgesamt fünf Millionen Euro für Salzburgs Berufsschulen reserviert sind. Als Partner für die Ausstattung konnten die führenden Seilbahnhersteller und Zulieferer für Seilbahnen, Beschneiung und Pistenpflege gewonnen werden.

Beinahe zwei Jahrzehnte dauerten die Bemühungen, bis der Lehrberuf Seilbahnfachmann/Seilbahnfachfrau im Jahr 2008 endlich gesetzlich verankert werden konnte.

Lehrlinge aus ganz Österreich werden ausgebildet

Seit Herbst 2008 können die Seilbahnerinnen und Seilbahner von morgen an der LBS Hallein ihre dreijährige Ausbildung absolvieren, die mit einem modernen Berufsbild große Aufstiegschancen im heimischen Seilbahnsektor verspricht. Im Schuljahr 2008/09 startete die 1. Berufsschulklasse mit 30 Lehrlingen, und im Laufe des Lehrgangs erhöhte sich diese Zahl noch um zehn "Quereinsteiger". Im Schuljahr 2009/2010 kamen zusätzlich 33 Lehrlinge dazu. Derzeit läuft ein Schulversuch mit einer dreijährigen Lehrzeit, der evaluiert wird. An der LBS Hallein werden Lehrlinge aus ganz Österreich ausgebildet. Geplant ist, dass künftig hier auch Lehrlinge aus Südtirol und eventuell auch aus dem EuRegio-Raum ihre Ausbildung erhalten.

Triebfeder für den Wintertourismus

Am neuen Standort werden nun Seilbahnanlagen für Versuche und Simulationen auf höchstem technischem Niveau errichtet. Die Auszubildenden können dabei praxisnah die Grundlagen sowie die neuesten Innovationen erproben und erlernen. Nach ihrer Ausbildung zum/zur Seilbahnfachmann/frau sind sie in der Lage, die komplexen und vielfältigen Aufgaben des gesamten Seilbahnbetriebes zu meistern. Dies verlangt fundiertes Wissen und Können, sowohl in technischen als auch in organisatorischen Bereichen, und stellt durch den Umgang mit Gästen zusätzlich hohe Anforderungen an die Persönlichkeit der Lehrlinge.

Heute sind die österreichischen Seilbahnen mit rund 3.000 Anlagen die Triebfeder für den gesamten Wintertourismus. Die rund 14.000 Arbeitsplätze in den alpinen Regionen sind für die heimische Wirtschaft von großer Bedeutung. o163-21 

Franz Neumayr wird den Redaktionen für das Landespressebüro Fotos von der Schlüsselübergabe anbieten.

Ausstellung "Aufbruch" von Christine Schweinöster und Konzert mit “Hammerling”
27.7.2010
 
Quelle:Tauriska
 
Aufbruch100
Vernissage am Freitag, 6. August 2010, 20:00 Uhr, TAURISKA-Kammerlanderstall, Neukirchen. Christine Schweinöster spürt mit Texten und Bildern aus der Region der wachsenden Emanzipation in diesem Landstrich nach. Es ist ein Weg in die Erlebnisgesellschaft – mit Führerschein und Pille, Kino und Fernsehen, Lebenslust und Selbstbewusstsein. Konzert zur Ausstellung: „Hammerling“ - Jazzig – modern – bodenständig – witzig begleitet uns die Gruppe „Hammerling“ mit Fritz Moßhammer, Erwin Rehling und Michaela Dietl.
 
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Die Salzburger Saalachtalerinnen von 1945 bis in die 1970er Jahre. Kaum eine andere Zeit hat das Leben der Menschen so verändert wie die Jahrzehnte nach
dem Zweiten Weltkrieg – durch den rasanten technischen Fortschritt, durch einen tiefgreifenden sozialen Wandel. Welche neuen Möglichkeiten eröffneten
sich für die Frauen im unteren Saalachtal?
Die Ausstellung ist vom 7. August bis 20. Oktober 2010 im Tauriska Kammerlanderstall in Neukirchen zu sehen.
Öffnungszeiten: Do, Fr, 09.00 - 12.00 Uhr,15.00 - 17.00 Uhr und auf Anfrage.
„Hammerling“ - Bei den engen, geradezu zärtlich-intimen Interaktionen der Musiker entsteht eine Musik, die auf der einen Seite hochintellektuell ist. Doch auf der anderen Seite spürt man eine Fröhlichkeit und Freude an der Musik, die ungeheuer ansteckend wirkt. Diese Begeisterung rührt aus der Verknüpfung rhythmischarchaischer Momente mit in der Gegenwart verwurzeltem Jazz, aus der Verbindung von geradezu kindlichem Spieltrieb mit höchstem musikalischem Anspruch.

Veranstalter und Information: Verein TAURISKA / Leopold Kohr-Akademie
Susanna Vötter-Dankl, Christian Vötter und Mag. Günther Nowotny
TAURISKA Kammerlanderstall · Künstlergasse 15a
5741 Neukirchen am Großvenediger
Tel.: +43(0)6565/6145 · Fax: DW-4

E-Mail: office@tauriska.at
www.tauriska.at · www.leopoldkohr.com
Einladung Regionaler Ökologischer Fußabdruck mit Wochenmarkt in Kooperation mit SaporiAlpini-AlpenGenuss
27.7.2010
 
Quelle:Tauriska
 
?ologischer Fu?bdruck100
Freitag, 13. August 2010, von 08:30 - 14:00 Uhr, Samplhaus Bramberg Wochenmarkt im Pinzgauer Genuss(t)raum in Kooperation mit SaporiAlpini-AlpenGenuss. Präsentation der Genussregionen Bramberger Obstsaft, Lungauer Eachtling, Pinzgauer Rind und als Gast aus Südtirol die Ahrntal-Natur mit ihren Produkten.
 
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Das Bramberger Samplhaus ist jeden Freitagvormittag Schauplatz für den über die Ortsgrenzen hinaus bekannten Wochenmarkt der regionalen Bäuerinnen.
8.30 Uhr Präsentation der Produkte, die rund um die Genussregion Bramberger Obstsaft; Pinzgauer Rind, Lungauer Eachtling und der Ahrntal Natur GmbH entstanden sind und auf Verkostung einladen.
• Bramberger Apfelbrot, Mini-Apfelguglhupf der Bäckerei Daxenbichler
• Pinzgauer Speck in Apfeltrester gepökelt, Apfelschmalz und Almwuschz´n, Bergsalami und Heuspeck von der Metzgerei Schöppl
• Bramberger Apfelsaft der Obstpresse Bramberg
• Apfelbier vom Anton Wallner Bräu, Manfred Opresnik aus Krimml
• Honig des Imkervereins Bramberg
• Pinzgauer APFEL-Schokolade – eine süße Verführung
• Kochbuch: Goldschatz Apfel von Doris Maier
• Salzburger Wollstadl von Hilda Enzinger
• Lungauer Eachtling
• Südtiroler Schmankerl
09.30 Uhr Begrüßung
09.45 Uhr Präsentation Pinzgauer Rind, Dir Ing. Christian Dullnig. Das Pinzgauer Rind stellt ein charakteristisches Kulturgut unserer Heimat dar. Von Generationen
gezüchtet, angepasst an die Region, wurde die nachhaltige Landwirtschaft und eine besondere Qualität auch genetisch manifestiert. Für den Fleischgenießer bietet das Pinzgauer Rind eine besondere Fleischgenuss. In den bedeutenden Merkmalen für eine gute Fleischqualität – Aroma, Saftigkeit, Zartheit sowie der Marmorierung – liegt das Fleisch von Pinzgauer Rindern im Spitzenbereich.
10.45 Uhr Präsentation Lungauer Eachtling von DI Andreas Kaiser und Obmann Josef Bogensperger. Der Begriff „Eachtling“ steht im Lungau für die Kartoffel und wird von den Lungauer Kartoffelbauern als Markenname verwendet. Die bis heute naturbelassenen, humushältigen, sandigen Böden – Urgesteinsverwitterungsböden
– eignen sich vorzüglich für den Anbau von besten Qualitäts-Speisekartoffeln. Nach überlieferter Anbautradition reifen hier exzellente Qualitäts-Speisekartoffel mit
hochwertigem pflanzlichen Eiweiß, vielen Vitaminen und wertvollen Mineralstoffen heran.
11.45 Uhr Präsentation „Ahrntal Natur – ein Südtiroler Kooperationsmodell“, Michael Oberhollenzer. Nicht überall wo Natur drauf steht, steckt auch Natur drin. Doch rund 10.000 Rinder, 912 Bauernhöfe und 183 bewirtschaftete Almen im nördlichsten Tal Südtirols sprechen eine eigene Sprache. Dies ist die Grundlage, auf der „ahrntal natur“ als regionaler Zusammenschluss die besten Produkte heimischer Bauern nach strengen Kriterien präsentiert.

Grenzüberschreitender Erfahrungsaustausch im Rahmen des EU-Interreg IVA Italien – Österreich Projektes „AlpenGenuss – SaporiAlpini“.
Süße Verführungen – Kaffee, Tee oder Apfelsaft mit Kuchenvariationen. Das sind Produkte aus dem Pinzgau/Lungau und Südtirol, die sich natürlich wie der Obstsaft, durch nachvollziehbare, hohe Qualität bei der Herstellung und kurze Transportwege auszeichnen. Dabei entsteht ein regionaler Wirtschafts- und Wertschöpfungskreislauf ganz im Sinne von Leopold Kohr, dem Philosophen und Wirtschafts ökonomen.

Ein herzliches Dankeschön für die Zusammenarbeit und Mitunterstützung des Projektes „Regionaler Ökologischer Fußabdruck“: Smaragddorf Bramberg, Samplhaus, Christl Hochwimmer, Obst- und Gartenbauverein Bramberg und den Bewohnern der Hadergasse in Bramberg

Information: Verein TAURISKA, Susanna Vötter-Dankl und Christian Vötter
5741 Neukirchen am Grossvenediger, E-Mail: office@tauriska.at · www.tauriska.at
Mitveranstalter: Prof. Alfred Winter, Kulturelle Sonderprojekte

Verdiente Pädagogen feiern 25-Jahre-Dienstjubiläum
26.7.2010
 
 
Landesschulratspräsident Herbert Gimpl dankte für den Einsatz und das Engagement für die Salzburger Jugend
 
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Die Salzburger Pädagogen Mag. Gabriella Kranawitter vom Gymnasium und ART-ORG St. Ursula, Mag. Günter Ortloff von der Bundeshandelsakademie/Bundeshandelsschule Oberndorf und Dipl.-Ing. Wolfgang Eder von der Höheren Technischen Bundeslehranstalt feiern dieser Tage ihr 25-Jahre-Dienstjubiläum. Der Amtsführende Präsident des Landesschulrats für Salzburg, Mag. Herbert Gimpl, übermittelte den verdienten Pädagogen ein Gratulationsschreiben und dankte ihnen für ihren wertvollen Einsatz und ihr Engagement für die Jugend. o162-77

Theologische Wissensinitiative wird angenommen
26.7.2010
 
 
Zwischenbilanz Basisinfo Christentum
 
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Im September 2009 startete der theologische Wissenskurs „Basisinfo Christentum“, bei dem über zentrale Inhalte, Geschichte und Praxis des Christentums kompakt und allgemein verständlich informiert wird. Angesprochen sind Christen, Nicht- und Andersglaubende, die sich eine eigene Meinung bilden wollen. Vorkenntnisse werden keine vorausgesetzt.


Das Katholische Bildungswerk Salzburg führte in der Erzdiözese bisher 27 Kurse mit 450 TeilnehmerInnen durch. Vielen ist es ein Anliegen, auf Fragen von NichtchristInnen antworten zu können. Sie wollen verstehen, was sie im Glaubensvollzug bekennen und wieder einmal Inhalte aus dem schon lang zurück liegenden Religionsunterricht auffrischen.


Zahlreiche Rückmeldungen der LeiterInnen der örtlichen Katholischen Bildungswerke signalisieren, dass es ein Bedürfnis nach Wissen über das Christentum gibt. „Vieles, was ich in der Schule gehört habe, ist verständlicher und klarer geworden“, meinte etwa eine Kursteilnehmerin.


Basisinfo Christentum ist ein Angebot der katholischen Kirche in Österreich. Konzept und Inhalt entwickelte das Institut „Theologische Kurse“ der Österreichischen Bischofskonferenz. In der Erzdiözese Salzburg wird „Basisinfo Christentum“ vom Katholischen Bildungswerk Salzburg angeboten.


Weitere Informationen:
http://www.basisinfo.at

Großumbau am Winklhof
22.7.2010
 
 
Gro?mbau am Winklhof
Eisl: Modernes Energiekonzept und Passiv-Hausstandard werden umgesetzt
 
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An der Landwirtschaftlichen Fachschule am Winklhof wird gerade kräftig umgebaut. Im historischen Schloss werden neue Klassenzimmer und Internatszimmer gebaut. Insgesamt werden zukünftig mehr als 50 Schüler in den neuen Räumlichkeiten wohnen. "Im Dachgeschoß wird durch innovative Heiztechnik Passiv-Hausstandard erreicht. Wir haben für das gesamte Gebäude ein zukunftsweisendes Energiekonzept entwickelt. Uns war es wichtig, das Schloss wieder in das Schulleben einzubinden. In enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt werden behutsam die notwendigen Adaptierungen umgesetzt. Wenn die Arbeiten fertig sind, werden die Zimmer sogar über eine kontrollierte Wohnraumlüftung verfügen. Insgesamt wird die neue Lernumgebung für die Schüler sehr gut werden", sagte Landesrat Sepp Eisl heute, Donnerstag, 22. Juli.

Direktorin Dipl.-Ing. Andrea Altenberger freut sich ebenfalls auf die dringend benötigten modernen Räume: "Mehr Wohnqualität bringt auch mehr Lernqualität in einer Internatsschule. Durch die neue Umgebung können wir den Schülern eine gute Voraussetzung für ihre schulischen Aktivitäten bieten. Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass Sanitäranlagen und Unterkünfte der Zeit entsprechen." Insgesamt belaufen sich die Gesamtkosten für diesen Bauabschnitt auf 600.000 Euro. Neben dem Schulumbau werden am Winklhof derzeit ebenfalls die Arbeiten für den Fernwärmeanschluss durchgeführt. Die Landwirtschaftliche Fachschule wird zukünftig mit erneuerbarer Energie versorgt.

Das Energiekonzept im Detail

Die gesamte haustechnische Installation wird erneuert und durch 14 Wohnungskompaktstationen ersetzt. Diese versorgen maximal zwei Zimmer mit Heizung und Warmwasser und sind zentral und dezentral regelbar. Dadurch ergibt sich ein wesentlich günstigerer Heizwärmeverbrauch. Alle Heizkörper im Gebäude werden ausgetauscht und die dahinter befindlichen Parapete thermisch isoliert.

Diese Kompaktstationen weisen drei große Vorteile auf:

·         Die Anzahl der im Gebäude einzubauenden Leitungen kann von sieben auf drei gesenkt werden.

·         Die Heizungsverluste durch den Einbau einer Zirkulation für die Warmwasserbereitung sinken.

·         Die Gefahr eines mit Legionellen und Keime verseuchten Warmwassers sinkt auf null.

Weiters werden im gesamten Gebäude Wasserspararmaturen eingebaut und durch die Verwendung von Bewegungsmeldern der Einsatz elektrischer Energie reduziert. Die neuen Bauteile im dritten Obergeschoß (Dachgeschoß) würden bei einem Neubau Passivhausstandard erreichen. o159-112

Zu dieser Landeskorrespondenzmeldung steht digitales druckfähiges Bildmaterial in der Bilddatenbank des Landes unter www.salzburg.gv.at/bilddatenbank zur Verfügung. Zum schnellen Auffinden geben Sie bei der Suche die Kennzahl am Ende dieser Pressemeldung (z.B. G43-10) ein.


 

Viel Europa in Straßburg, Reims und Metz
22.7.2010
 
 
Das Institut für Europa organisiert im Oktober eine Studienreise zu wichtigen Orten des europäischen Einigungsprozesses
 
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Das Institut für Europa im Salzburger Bildungswerk bietet gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk Berchtesgadener Land eine Studienreise nach Frankreich an. Dabei wird neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten auch "Europa" eine wichtige Rolle spielen. Besucht werden zum Beispiel der Europarat und das Europäische Parlament in Straßburg, das Centre Européen Robert Schuman in Scy-Chazelles bei Metz sowie Reims, die Partnerstadt der Stadt Salzburg. Beginn der Busreise ist am 17. Oktober.

Gestartet wird die Reise in Salzburg bzw. im Berchtesgadener Land. Bereits am zweiten Tag besucht die Delegation den Europarat in Straßburg. Im Plenarsaal der Parlamentarischen Versammlung wird die deutsch-österreichische Delegation über die Rolle des Europarates informiert. Am darauffolgenden Tag nimmt die Gruppe an einer Plenarsitzung des Europäischen Parlamentes teil und trifft anschließend für ein Gespräch auf die deutsche Europaabgeordnete Dr. Angelika Niebler. Am vorletzten Tag der Reise werden in Scy-Chazelles das Haus und Museum Robert Schuman besucht. Schuman leistete als französischer Außenminister und mit dem Vorschlag zur Gründung der Montanunion einen wesentlichen Beitrag zur Europäischen Union, so wie wir sie heute kennen. Der Tag endet kulturell in Metz, der Hauptstadt der Region Lothringen, mit der Besichtigung der Kathedrale und ihrer Kirchenfenster, die der Künstler Marc Chagall entworfen hat. Anschließend folgt ein Besuch des Centre Pompidou, der neuen Metzer Kunsthalle. Für weitere Informationen steht Dr. Wolfgang Forthofer vom Salzburger Bildungswerk, Imbergstraße 2, 5020 Salzburg, Telefon +43(0)662/872691-21, E-Mail: w.forthofer@sbw.salzburg.at zur Verfügung. o159-111


 

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