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Mehr Berufs- und Studieninformation an Schulen
6.2.2010
 
 
Regionaljugendforum der GPA
Burgstaller nahm an Regionaljugendforum der GPA Druck-Journalismus-Papier teil
 
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In einer Gesprächsrunde mit AK-Präsident Siegfried Pichler und dem Amtsführenden Landesschulratspräsidenten, Prof. Mag. Herbert Gimpl, beim Regionaljugendform der GPA Druck-Journalismus-Papier begrüßte heute, Samstag, 6. Februar, Arbeitsmarktreferentin Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller die Forderungen der GPA-Jugend nach einer Erweiterung der Ausbildungsgarantie für Jugendliche auf bis zu 24-Jährige: "Die Ausbildungsgarantie für Jugendliche ist ein starkes Instrument, um jungen Menschen eine konkrete Perspektive für den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Das Land Salzburg steuert zu diesen Maßnahmen des AMS pro Jahr rund 600.000 Euro bei und legt großen Wert auf eine breite regionale Streuung. Wir haben zudem bereits 2009 beschlossen, ein Kontingent von 100 Implacement-Ausbildungsplätzen für Jugendliche bis 24 Jahren bereitzustellen, um besonders Maturanten den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern."

Das Land hat 2,5 Millionen Euro für das am 2. Februar 2010 eröffnete TAZ Mitterberghütten bereitgestellt und unterstützt dadurch ein überbetriebliches Ausbildungszentrum für Lehrlinge im Süden des Landes. Um Jobs für die Zukunft zu schaffen, wird derzeit im Zentralraum des Landes ein überbetriebliches Ausbildungsnetzwerk für Energieberufe geknüpft (green jobs).

Bildungsreferentin Burgstaller nahm auch zu der Situation an den Universitäten Stellung. Ein Antrag der GPA-Jugend fordert ein verpflichtendes Fach "Zukunftsförderung" an den Schulen, um Maturanten bei der richtigen Studienauswahl zu unterstützen. "Wenn der Rohbericht der Sozialerhebung der Studierenden nachweist, dass an den Universitäten 1998 noch 26 Prozent der Studierenden aus weniger begüterten Schichten der Gesellschaft kamen und dieser Anteil 2009 nur mehr 18 Prozent beträgt, dann ist das ein erschreckendes Zeichen", sagte Burgstaller. "Diese Zahlen beziehen sich vor allem auf die Studienabbrecher. Es ist also nicht in erster Linie der Zugang sondern der finanzielle und soziale Rückhalt, der fehlt. Das darf in einem der reichsten Länder der Welt einfach nicht sein."

Burgstaller sieht auch einen Bedarf für mehr Informationen an den Schulen. "Ob das ein eigenes Schulfach sein soll, ist jedoch zu diskutieren. Jedenfalls müssen die Informationen rechtzeitig und auf breiter Basis bei den Schülerinnen und Schülern ankommen, wobei es hier sowohl eine Bringschuld als auch eine Holschuld gibt. Wir bemühen uns, Lehrlingen klarzumachen, dass es nicht nur ein paar wenige Berufe gibt, sondern ein breites Spektrum von spannenden und zukunftssicheren Jobs, und wir verlangen, dass sich die Menschen hier umorientieren. Wenn wir das von zukünftigen Lehrlingen verlangen, können wir auch von Maturanten erwarten, dass sie sich gut überlegen, ob sie hoffnungslos überlaufene Studienrichtungen wählen. Natürlich müssen wir hier auch das Informationsangebot ausbauen, und wir werden uns konkrete Schritte überlegen", sagte die Landeshauptfrau abschließend.

An dem Regionaljugendforum der GPA Druck-Journalismus-Papier im Brunauer-Zentrum und der Landeskonferenz der GPA-Jugend nahmen 80 Jugendliche teil. Der Wahl eines neuen Vorstandes ging eine Diskussion über zahlreiche Anträge voran, die sich vor allem um die Auswirkungen der wirtschaftlichen Krise auf die Lage der jungen Menschen in Österreich drehten. o26-38

Franz Neumayr wird den Redaktionen Fotos vom Regionaljugendforum der GPA Druck-Journalismus-Papier anbieten.  

Wertevermittlung bringt Vorteile für Gemeinden
4.2.2010
 
 
Aktuelles Seminarangebot in der EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein
 
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Gemeinsame Werte sind für die Entwicklung von Einzelnen, Gemeinden, Vereinen oder Betrieben von grundlegender Bedeutung. Der schleichende Werteverlust führt zu vermehrt auftretenden Problemen, die von der Orientierungslosigkeit vieler Jugendlicher bis zur Verantwortungslosigkeit im Umgang mit unseren Mitmenschen und unterer Natur reichen und letztendlich auch die Krisen in der Wirtschafts- und Finanzwelt mit ausgelöst haben. In der heutigen Zeit sollte daher der ethischen Komponente unseres Handelns in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft wieder ein höherer Stellenwert eingeräumt werden.

Vor diesem Hintergrund wurde auf Ebene der EuRegio in Zusammenarbeit zwischen dem Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon, dem Europakloster Gut Aich in St. Gilgen und dem Fachverband der leitenden Gemeindebediensteten Österreich die Seminarreihe "Wertevermittlung – Vorteile für Ihre Gemeinde" entwickelt.

Aufgeteilt auf vier Module werden die Schwerpunktthemen "Es soll uns gut gehen – auch in schwierigen Zeiten (Basisseminar)", "Wertschätzung durch humane Strukturen", "Wie motiviere ich mich und andere zur Zusammenarbeit" sowie "(Lebens)Kultur als Basis für erfolgreiches Arbeiten" behandelt und gemeinsam mit den Seminarteilnehmern erarbeitet. Als Referent und Seminarleiter konnte für alle vier Seminare Dr. Johannes Pausch, OSB, gewonnen werden.

Die Seminartage finden abwechselnd im Kloster Seeon und im Kloster Gut Aich statt und richten sich in erster Linie an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, an Gemeinde- bzw. Stadträte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Gemeinde- und Stadtverwaltungen, aber auch an alle interessierten Personen.

Die Seminarreihe startet am 23. Februar im Europakloster Gut Aich in St. Gilgen, die Module 2 bis 4 finden dann am 15. April, 29. Juni und 21. September statt. Die Module können einzeln oder als Gesamtpaket gebucht werden. Um Anmeldung bis spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Seminartag wird gebeten.

Interessierte Personen können die Ausschreibungsunterlagen in der EuRegio-Geschäftsstelle (Gabriele Pursch, Tel. 0049/8654/772-109, E-Mail: office@euregio-salzburg.eu ) anfordern oder über die Homepage www.euregio-salzburg.eu downloaden. o25-111

Weitsichtige Budgetpolitik bringt Landwirten Sicherheit
4.2.2010
 
 
Flachgauer Fachtagung der Landwirtschaftskammer in Eugendorf
Eisl bei Fachtagung der Flachgauer Landwirtschaftskammer: Landwirtschaftsschulen werden um 11,5 Mill. Euro modernisiert
 
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Für eine weitsichtige Budgetpolitik sprach sich kürzlich Landwirtschaftsreferent Landesrat Sepp Eisl bei der traditionellen Flachgauer Fachtagung der Landwirtschaftskammer in Eugendorf aus. Sie bringe den Landwirten Sicherheit und Zukunft. "Wir werden 11,5 Millionen Euro investieren, um die Landwirtschaftsschulen in Salzburg zu modernisieren. Es ist wichtig, dass wir der nächsten Generation keinen nicht zu bewältigenden Schuldenrucksack auferlegen. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen können wir alle EU Ko-Finanzierungsgelder für die Salzburger Bauern bereit stellen", sagte Landesrat Sepp Eisl.

Kammerpräsident Franz Eßl betonte in seinem Eingangsstatement, dass sich eine starke Vertretung durch Einigkeit auszeichne. "Wir Bäuerinnen und Bauern dürfen uns nicht auseinander dividieren lassen. Wichtig ist unter anderem, dass der Einheitswert auch in Zukunft vom Ertragswert berechnet wird. Alles andere wäre eine massive Verschlechterung für die Bauern. Beim Thema Milch dürfen sich die Bauern von Scharfmachern nicht Sand in die Augen streuen lassen. Darüber hinaus bestätigen Umfragen die ausgezeichnete Arbeit der Salzburger Landwirtschaftskammer. Die Kammer ist als Interessenvertretung für die Landwirte unabdingbar. Dass 118 Millionen Euro an Direktzahlungen von Brüssel nach Salzburg kommen, ist keine Selbstverständlichkeit. Dies wird nur durch den vollen Einsatz agrarpolitischer Vertreter möglich", sagte Präsident Eßl.  

Die Flachgauer Fachtagung findet alljährlich am Lichtmesstag statt und wird von der Landwirtschaftskammer Flachgau veranstaltet. Sie dient zur Information der Bäuerinnen und Bauern über wichtige agrarpolitische Themen, die auch heuer im Mittelpunkt der Diskussion mit Bundesminister Dipl.-Ing. Niki Berlakovich, Landesrat Eisl und Präsident Eßl gestanden sind. o25-35 

Zu dieser Landeskorrespondenzmeldung steht digitales druckfähiges Bildmaterial in der Bilddatenbank des Landes unter www.salzburg.gv.at/bilddatenbank zur Verfügung. Zum schnellen Auffinden geben Sie bei der Suche die Kennzahl am Ende dieser Pressemeldung (z.B. G43-10) ein.

 

Modernste Maschinen für fundierte Berufsausbildung
4.2.2010
 
 
Inbetriebnahme der neuen Blechbearbeitungsmaschine in der Berufsschule Hallein
Burgstaller: Berufsschule Hallein erhielt nach CNC-Biegemaschine moderne NC-Tafelschere
 
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"Damit die Berufsausbildung auch in den Berufsschulen nach den neuesten Erkenntnissen und den Anforderungen der Praxis entsprechend durchgeführt werden kann, sind nicht nur bestens ausgebildete Lehrkräfte, sondern auch die dem neuesten Stand der Technik entsprechenden Maschinen notwendig. Deshalb wurde für die Landesberufsschule Hallein nach der CNC-Biegemaschine, die im Schuljahr 2008/2009 um 180.000 Euro gekauft wurde, nunmehr eine NC-Tafelschere um rund 100.000 Euro angeschafft, wozu das Land 50.000 Euro beisteuerte." Das betonte heute, Donnerstag, 4. Februar, Bildungsreferentin Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller bei einem Besuch der Berufsschule Hallein.

Um Metalltechniker (früher Schlosser) fachgerecht auf das Berufsleben vorbereiten zu können, ist eine CNC-Ausbildung im Schneiden, Biegen, Lasern, Brennschneiden, Schweißen usw. unbedingt erforderlich. Daraus ergeben sich auch für die Ausbildung in der Berufsschule völlig neue Herausforderungen. Einerseits müssen sämtliche peripheren Einrichtungen den schulischen Anforderungen gerecht werden, und andererseits müssen die komplexen Maschinen und Einrichtungen den methodisch-didaktischen Anforderungen genügen.

Mit der neuen Tafelschere können Blechtafeln bis zu einer Breite von drei Metern und einer Stärke von bis zu zehn Millimetern maßgerecht zugeschnitten werden. Anschließend werden die Teile gebogen, verschweißt und mit anderen Techniken weiterverarbeitet. Verwendet werden sie unter anderem von Metallbearbeitungstechnikern, Stahlbautechnikern, Blechbearbeitungstechnikern, Spenglern und Maschinenbautechnikern. In Salzburg werden derzeit in vier Berufsschul-Schulstufen insgesamt 330 Blechtechniker, Fahrzeugbautechniker, Metallbautechniker, Metallbearbeitungstechniker, Schmiedetechniker und Stahlbautechniker ausgebildet. o25-33 

Franz Neumayr wird den Redaktionen für das Landespressebüro Fotos vom Besuch der Landeshauptfrau in der Berufsschule Hallein anbieten.

Berufsinformationsmessen sind klares Bekenntnis zur Lehre
4.2.2010
 
 
Besuch der BIM Mittersill
Burgstaller bei BIM Mittersill: Jungen Menschen die Lehre schmackhaft machen
 
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"Berufsinformationsmessen sind ein Beweis für das Interesse sowohl der Wirtschaft als auch von jungen Menschen für die Lehre und das duale Ausbildungssystem. Ein Zeichen dafür ist, dass es auch heuer wieder kein Problem war, für die Berufsinformationsmesse (BIM) an der Polytechnischen Schule Mittersill zahlreiche Wirtschaftstreibende als Aussteller zu gewinnen." Dies erklärte heute, Donnerstag, 4. Februar, Bildungsreferentin Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller bei einem Besuch der BIM Mittersill. Hauptanliegen solcher Veranstaltungen sei, jungen Menschen die Lehre schmackhaft zu machen. Dies gelinge umso leichter als es seit Kurzem auch das Projekt "Matura und Lehre" gebe, das es Lehrlingen ermögliche, sich kostenlos neben der Berufsausbildung auch auf die Matura vorzubereiten. Junge Menschen, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung und die Hochschulreife verfügen, können nicht nur ein Fachhochschul- oder Universitätsstudium beginnen, sondern hätten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hervorragende Berufsaussichten, sagte Burgstaller.

Die Berufsinformationsmesse an der Polytechnischen Schule Mittersill, an der derzeit rund 80 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden, steht unter dem Motto "Lehrlinge informieren Schüler" und gewährleistet damit, dass die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand erfahren, worauf es im Berufsleben ankommt. Zur Berufsinformationsmesse Mittersill werden 800 junge Besucher/inner erwartet, die von 50 Ausstellern über die Anforderungen von 50 Lehrberufen in den Branchen Tourismus, Metall, Malerei, Holz, Handel, Elektro, Dienstleistungen (Friseure, Floristen, Fotografie, Pflegeberufe etc.) sowie Bau informiert werden. o25-31

Franz Neumayr wird den Redaktionen für das Landespressebüro Fotos von der Berufsinformationsmesse Mittersill anbieten.

Neue Mittelschule Taxham künftig Sportschule
4.2.2010
 
 
Schaden: „Großes Interesse der Eltern wird damit befriedigt“
 
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Eröffnung des TAZ Mitterberghütten als richtiges Signal gegen die Krise
3.2.2010
 
 
Werkzeuge Symbolfoto_fotolia_ak
En­gage­ment der So­zi­al­part­ner mit kräf­ti­ger Un­ter­stüt­zung des Landes
 
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Mit der Eröffnung des Technischen AusbildungsZentrums Mitterberghütten (TAZ) setzen die Sozialpartner in Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg ein richtungweisendes Signal im Kampf gegen die hartnäckige Wirtschaftskrise. AK und WKS leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zur Ausbildungsgarantie für junge Menschen. „Schwierige Zeiten verlangen, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen und sämtliche Kräfte gebündelt werden“, sind sich die beiden Präsidenten, Siegfried Pichler und Julius Schmalz, einig, „nur so ist Erfolg versprechendes Krisenmanagement zu bewältigen.“

Landesschulinspektor Vasak wurde Hofrat
3.2.2010
 
 
Präsident Gimpl übermittelte das Verleihungsdekret
 
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Dem Landesschulinspektor für mittlere und höhere Schulen in Salzburg, Dipl.-Ing. Robert Vasak, wurde der Berufstitel Hofrat verliehen. Der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Salzburg, Prof. Mag. Herbert Gimpl, übermittelte dem Pädagogen das Verleihungsdekret. o24-33

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Ökumenisches Abendgebet mit Gesängen aus Taizé und der Ostkirche